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Sportförderung

Gute Nachrichten, Kreis Pinneberg!

Zu der Veröffentlichung der diesjährigen Bescheide zur Sportförderung des Landes
Schleswig-Holsteins erklärt die Hetlinger Landtagsabgeordnete Barbara Ostmeier
Folgendes:

„Ich werde nach vielen Jahren als sportpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion nicht müde,
den immensen Wert des organisierten Sports für unser soziales Gemeinwesen und den
gesellschaftlichen Zusammenhalt immer wieder aufs Neue zu betonen. Daher freut es
mich, dass der Landesrechnungshof in seiner Bewertung zum Landeshaushalt 2021 diesen
Wert nicht bloß unterstreicht, sondern zudem lobend festgestellt hat, dass seit 2017 mehr
als 37 Millionen Euro an Fördergeldern zur Instandsetzung und zum Neubau kommunaler
Sportstätten vom Land bereitgestellt worden sind. Ein Löwenanteil dessen – nämlich über
vier Millionen Euro – flossen in den Kreis Pinneberg. Das ist landesweit Platz 2 hinter dem
Kreis Rendsburg-Eckernförde.

Dass dieses Geld hier in dieser Größenordnung angekommen ist, liegt in meinen Augen
vornehmlich an der Bereitschaft unserer Städte und Gemeinden, auch in Zeiten klammer
kommunaler Finanzen eigene Gelder für Sportstätten in die Hand zu nehmen und an dem
beispielgebenden Zusammenwirken unserer Sportvereine mit dem Kreissportverband und
der Politik in Land, Kreis und Kommunen. Dieses Netzwerk wird uns auch helfen, den Sport
während, vor allem aber nach der Pandemie fit für die Zukunft zu machen.

Dass auch in diesem Jahr wieder Gelder zur Sportstättensanierung in unseren Kreis
fließen, ist großartig. Beide Förderungen kommen zugleich Schulen, die dort Sport
unterrichten, zugute: Uetersen kann sich über einen fünfzigprozentigen Zuschuss für
einen neuen Kunststoffbelag der Laufbahn im Rosenstadion, der die bisher mit Asche
belegte Laufbahn wetterunabhängig und verletzungsärmer nutzbar macht, freuen und der
Schulverband Rugenbergen erhält eine Viertelmillion Euro zur Sanierung der
Leichtathletikanlage, der Tartanlaufbahn, der Hochsprunganlage und dem Neubau eines
Kunstrasenplatzes. Wir sehen: Gute Nachrichten, Kreis Pinneberg!“

Barbara Ostmeier, MdL
Pressemitteilung 03.09.2021